Dedizierte Ressource · React Native

Dedizierter React-Native-Entwickler

React Native lohnt sich, wenn jemand Native-Module, Performance und Store-Reviews schon einmal durchgestanden hat. Typescriptaz stellt dedizierte React-Native-Entwickler – keine Web-Entwickler mit Expo-Tutorial. Ein Mobile-Slice in Ihrem Backlog, von der Navigation bis zum Release.

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100 % fest angestellte Fachkräfte Deutsch als Muttersprache Creditreform & KSV Transparenz, Fairness, sehr gute Bonität

Einsatz

Eine Codebasis für iOS und Android – mit nativem Gefühl

Ihr React-Native-Entwickler baut Apps, die sich nicht nach Web-Ansicht anfühlen: flüssige Animationen mit Reanimated, native Gesten, saubere Offline-Zustände. Er kennt die Eigenheiten von Xcode und Gradle und weiß, worauf Apple und Google im Review achten.

Seit Expo SDK 55 läuft React Native ausschließlich auf der New Architecture. Ältere Apps müssen deshalb migriert werden – inklusive nativer Module, die noch die alte Bridge nutzen. Wir planen den Umstieg, testen gründlich und liefern ihn mit Ihren regulären Releases aus. Logik und Typen teilen Sie über TypeScript mit Ihrem Web-Frontend.

Für Entscheider zählt bei Apps vor allem Verlässlichkeit: stabile Releases, gute Bewertungen im Store und eine Codebasis, die nicht bei jedem Betriebssystem-Update ins Wanken gerät. Genau darauf ist unsere Arbeit ausgerichtet.

  • Expo oder Brownfield-Native
  • Reanimated, Gesture Handler und Skia
  • OTA-Updates, CI und Store-Compliance
  • Migration auf die New Architecture
  • Gemeinsame Typen mit Ihrer API

Typische Mandate: Companion-Apps für SaaS, Marktplätze, Field-Service-Tools.

Werkzeuge: React Native, Expo, TypeScript, EAS, Detox

Kurz erklärt

Was ist React Native?

React Native ist ein Framework von Meta, mit dem sich native Apps für iOS und Android mit React und TypeScript entwickeln lassen. Anders als bei hybriden Web-Apps kommen echte native Bedienelemente zum Einsatz. Mit Expo gibt es eine Plattform, die Builds, Updates und den Zugriff auf Gerätefunktionen stark vereinfacht. Seit Expo SDK 55 läuft das Framework ausschließlich auf der New Architecture. Für Unternehmen bedeutet das: eine Codebasis für zwei Plattformen und die Möglichkeit, Logik mit dem Web-Frontend zu teilen.

Expertise

Was ein Senior-React-Native-Entwickler bei Ihnen mitbringt

Seniority zeigt sich nicht im Lebenslauf, sondern im Code-Review. Darauf achten unsere Leute bei React Native.

01

Native Plattformen verstehen

Ein Senior-React-Native-Entwickler kennt nicht nur JavaScript, sondern auch Xcode, Gradle, Berechtigungen und die Lebenszyklen von iOS und Android. Das ist entscheidend, sobald native Module, Push-Benachrichtigungen oder Hintergrundprozesse ins Spiel kommen.

02

Performance auf dem Gerät

Flüssige Listen, Animationen auf dem UI-Thread mit Reanimated und ein sparsamer Umgang mit Speicher machen den Unterschied zwischen einer App, die sich nativ anfühlt, und einer, die ruckelt.

03

Release-Prozess und Stores

Signierung, Build-Pipelines mit EAS, TestFlight, interne Testtracks und Store-Richtlinien: Wer diesen Prozess beherrscht, bringt Updates planbar und ohne Überraschungen in die Stores.

04

Offline und Synchronisation

Apps im Außendienst oder unterwegs müssen ohne Netz funktionieren. Lokale Datenhaltung, Konfliktlösung und saubere Synchronisation gehören zu den anspruchsvollsten Aufgaben, die ein Senior sicher beherrschen sollte.

05

Push und Hintergrundprozesse

Push-Benachrichtigungen, Standortdienste und Aufgaben im Hintergrund unterliegen strengen Regeln von Apple und Google. Ein Senior setzt sie so um, dass sie zuverlässig funktionieren und die Store-Richtlinien einhalten.

06

Geteilte Logik mit dem Web

Mit TypeScript und gemeinsamen Paketen lassen sich Validierung, Datenmodelle und API-Clients zwischen App und Web-Frontend teilen. Das spart doppelte Arbeit und verhindert Abweichungen.

Typische Situationen

Wann sich ein dedizierter React-Native-Entwickler lohnt

01

Sie wollen eine App, aber kein zweites Team

Mit React Native entsteht die App für iOS und Android aus einer Codebasis – betreut von einer Person, die Ihre Web-Logik schon kennt.

02

Ihre App hängt Versionen hinterher

Alte React-Native-Version, veraltete native Module, Build-Probleme mit neuen Xcode-Versionen? Wir holen die App auf den aktuellen Stand.

03

Außendienst ohne Netz

Field-Service-Apps müssen offline funktionieren und später synchronisieren. Wir bauen robuste Datenhaltung und Konfliktlösung.

Risiko im Griff

Weniger Risiko für Ihr React-Native-Projekt

Bei mobilen Apps kommen Risiken oft von außen: neue Betriebssystem-Versionen, Store-Richtlinien, Geräte-Vielfalt. Diese drei sichern wir aktiv ab:

Die App verliert den Anschluss

Seit Expo SDK 55 gibt es nur noch die New Architecture, und neue iOS- und Android-Versionen setzen aktuelle Toolchains voraus. Wir halten Framework, Expo und native Abhängigkeiten auf einem aktuellen Stand, damit Updates nicht zum Großprojekt werden.

Abgelehnte Releases

Ein abgelehntes Update kann einen Launch verzögern. Wir kennen die Store-Richtlinien, prüfen Berechtigungen und Datenschutzangaben vorab und planen Puffer für das Review ein.

Abstürze auf bestimmten Geräten

Was auf dem Testgerät läuft, stürzt auf einem anderen Modell ab. Mit Crash-Reporting, Tests auf verschiedenen Geräten und gestaffelten Rollouts erkennen wir Probleme, bevor sie alle Nutzer treffen.

Probleme durch OTA-Updates

Updates über das Netz sind praktisch, dürfen aber nur bestimmte Änderungen enthalten und müssen zur installierten App-Version passen. Wir versionieren OTA-Updates sauber, testen sie vorab und können sie bei Problemen schnell zurückziehen.

Transparenz

Das sehen Sie jede Woche

Diese Kennzahlen machen wir sichtbar

  • Absturzfreie Sitzungen
  • App-Startzeit und Bildrate
  • Bewertungen und Feedback in den Stores
  • Abstand zur aktuellen React-Native- und Expo-Version

Business Case

Was ein dedizierter React-Native-Entwickler wirtschaftlich bringt

Wirtschaftlich lohnt sich ein dedizierter React-Native-Entwickler über eine gemeinsame Codebasis für iOS und Android. Statt zwei Teams arbeitet eine Person an beiden Plattformen, und Logik lässt sich mit dem Web teilen. Stabile Releases und gute Store-Bewertungen senken den Supportaufwand und helfen bei der Gewinnung neuer Nutzer. Und OTA-Updates bringen kleine Korrekturen schnell zu den Nutzern, ohne jedes Mal durch den Store-Review zu müssen.

Die ersten zwei Wochen

So starten Sie React-Native-Entwickler

Analyse, erste Lieferung, klarer Plan. Wie wir grundsätzlich arbeiten, lesen Sie unter Wie wir arbeiten.

01

App-Audit

React-Native-Version, Architektur, native Abhängigkeiten, Crash-Reports: Wir prüfen den technischen Zustand der App.

02

Erster Release-Beitrag

Erste Features oder Fixes gehen in Review und landen im nächsten Test-Build für TestFlight und Google Play.

03

Mobile-Roadmap

Sie bekommen einen Plan für Upgrades, New Architecture und Release-Prozess – abgestimmt auf Ihre Store-Termine.

Nach dem Start

Die ersten 90 Tage mit Ihrem React-Native-Entwickler

So entwickelt sich ein typisches Mandat nach den ersten zwei Wochen – natürlich abgestimmt auf Ihr Backlog.

01

Monat 1: App-Audit und Fixes

Technischer Zustand, Crash-Reports und erste Fixes im nächsten Test-Build.

02

Monat 2: Modernisierung

Migration auf die New Architecture, Aktualisierung nativer Module und ein automatisierter Build- und Release-Prozess.

03

Monat 3: Planbare Releases

Regelmäßige Releases mit gestaffeltem Rollout, Monitoring von Abstürzen und Performance und eine Roadmap für neue Features.

Beispiel-Szenario

Beispiel: Eine Außendienst-App wird offline-fähig

Ein Serviceunternehmen nutzt eine App für Techniker im Außendienst. In Kellern und auf dem Land fällt das Netz oft aus, und Einträge gehen verloren. Ein dedizierter React-Native-Entwickler baut eine lokale Datenhaltung mit Synchronisation und Konfliktlösung.

Parallel wird die App auf die New Architecture migriert und in einer gestaffelten Einführung an die Techniker verteilt. Einträge gehen nicht mehr verloren, und die App startet deutlich schneller.

Für das Serviceunternehmen bedeutet das weniger Nacharbeit im Büro, vollständige Einsatzberichte und Techniker, die sich auf ihre App verlassen können.

Zusammenarbeit

React-Native-Entwickler mieten: Welches Modell passt?

Eine Migration auf die New Architecture oder ein einzelnes Feature-Paket lässt sich gut mit einem Stundenpool planen. Wenn Ihre App regelmäßig Releases braucht und mit dem Produkt wächst, ist eine Person im Monatspaket die richtige Wahl.

Das Kennenlernpaket beginnt mit einem App-Audit – ideal, wenn Sie wissen wollt, wie es um Version, Architektur und Stabilität steht.

Alle Sätze, Pools und Effektivpreise im Detail finden Sie in der Preistabelle.

Klartext

Grenzen: Wann wir Ihnen abraten

Plattformübergreifende Entwicklung ist nicht für jede App die beste Wahl. Für Anwendungen mit sehr spezieller Hardware-Nutzung, aufwendigen 3D-Grafiken oder extrem hohen Performance-Anforderungen kann rein native Entwicklung besser passen. Wir prüfen das mit Ihnen vorab und empfehlen gegebenenfalls eine Kombination aus React Native und nativen Modulen.

Für IT-Entscheider

Checkliste: Daran erkennen Sie einen guten React-Native-Entwickler

  1. 01

    Hat die Person Apps selbst im App Store und bei Google Play veröffentlicht?

  2. 02

    Kennt sie die New Architecture und hat sie bereits migriert?

  3. 03

    Wie geht sie mit nativen Modulen und Berechtigungen um?

  4. 04

    Welche Erfahrung hat sie mit Offline-Funktionalität?

  5. 05

    Wie überwacht sie Abstürze und Performance nach einem Release?

Glossar

React-Native-Begriffe kurz erklärt

New Architecture

Aktuelle Architektur mit Fabric-Renderer und TurboModules.

Expo

Plattform und Werkzeuge rund um mobile Entwicklung für Builds, Updates und native Module.

OTA-Update

Aktualisierung des JavaScript-Teils einer App ohne neuen Store-Release.

EAS

Expo Application Services: Dienste für Builds, Einreichung in Stores und Updates.

Häufige Fragen

Fragen rund um React Native

Expo oder React Native CLI?

Für die meisten neuen Apps empfehlen wir Expo: schnellere Builds, OTA-Updates und weniger nativer Wartungsaufwand. Mit Development Builds und Config Plugins sind auch eigene native Module kein Problem.

Können wir eine bestehende native App schrittweise umstellen?

Ja, als Brownfield-Integration. React-Native-Screens lassen sich in bestehende iOS- und Android-Apps einbetten, sodass Sie Bereich für Bereich umsteigen könnt.

Kümmern Sie sich auch um App-Store-Releases?

Ja. Signierung, Store-Einträge, Review-Feedback und OTA-Updates gehören für uns zum Job – inklusive der Frage, was per Update ausgeliefert werden darf und was einen neuen Store-Release braucht.

Können wir mit React Native auch Tablets und Web abdecken?

Tablets ja, mit angepasstem Layout. Für das Web gibt es React Native for Web, das sich für einfache Oberflächen eignet. Für komplexe Web-Anwendungen empfehlen wir meist ein eigenes Frontend mit geteilter Logik.

Wie sicher sind Daten in einer React-Native-App?

Sensible Daten speichern wir verschlüsselt im Secure Storage der Plattform, Verbindungen laufen über TLS, und Schlüssel gehören nicht in den App-Code. Entwickelt wird im Rahmen unseres ISMS nach ISO 27001.

Was kostet der Betrieb einer App neben der Entwicklung?

Dazu kommen Entwicklerkonten bei Apple und Google, gegebenenfalls Build- und Update-Dienste wie EAS sowie Backend und Monitoring. Wir helfen Ihnen, diese laufenden Kosten realistisch zu planen.

Wie lange dauert es, eine App in die Stores zu bringen?

Die Entwicklung hängt vom Umfang ab. Für den Review bei Apple und Google planen wir einige Tage Puffer ein. Mit vorbereiteten Store-Einträgen und geprüften Datenschutzangaben verläuft das meist reibungslos.

Können wir bestehende native Module weiterverwenden?

In den meisten Fällen ja. Module, die noch die alte Architektur nutzen, passen wir für die New Architecture an oder ersetzen sie durch gepflegte Alternativen.

Wie testen Sie React-Native-Apps?

Mit Unit-Tests für Logik, Komponententests und End-to-End-Tests mit Detox oder Maestro auf echten Geräten und Simulatoren. Vor jedem Release gibt es zusätzlich Testversionen für Ihr Team.

Wie viel Code lässt sich zwischen iOS und Android teilen?

In der Regel der allergrößte Teil. Plattformspezifischer Code bleibt meist auf einzelne Module, Berechtigungen oder Designdetails beschränkt.

Können wir eine bestehende Flutter- oder native App ablösen?

Ja, meist schrittweise. Bei nativen Apps kann React Native zunächst einzelne Bereiche übernehmen. Bei einem Wechsel von Flutter planen wir die Neuentwicklung in Etappen, priorisiert nach Nutzen.

Unterm Strich

Warum ein dedizierter React-Native-Entwickler?

Ein dedizierter React-Native-Entwickler bringt Ihre App zuverlässig auf iOS und Android – mit einer Codebasis, planbaren Releases und stabiler Performance. Sie Sparen ein zweites Team, reagiert schneller auf Nutzerfeedback und haltet die App auf einem aktuellen, unterstützten Stand.

Nächster Schritt

Bereit für Ihren React-Native-Entwickler?

Sagen Sie uns Stack, Umfang und Startfenster. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags – mit einer konkreten Person statt einem Stapel Profile.

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  • Unverbindlich, Antwort meist innerhalb eines Werktags
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