Einsatz
Eine Sprache für Web, Backend und App – und jemand, der sie führt
Von Monorepos bis Shared-SDK: In vielen Teams ist TypeScript die Klammer zwischen Frontend, Backend und Mobile. Genau da setzt Ihr Entwickler an. Er räumt Typen auf, zieht klare Grenzen zwischen Paketen und sorgt dafür, dass ein Refactoring im Editor auffällt und nicht erst in Produktion – egal ob der Code in einem React-Frontend oder einer NestJS-API lebt.
Seit TypeScript mit dem nativen Compiler in Go laufen Builds und Typechecks um ein Vielfaches schneller. Damit Sie davon profitieren, braucht es ein sauberes Setup: Project References, klare tsconfig-Vererbung und Tools, die zur neuen Version passen. Den Umstieg planen wir so, dass Ihre Delivery weiterläuft.
Für Sie als IT-Verantwortliche heißt das vor allem: weniger Überraschungen. Ein strikt typisiertes Projekt zeigt Fehler dort, wo sie billig sind – im Editor und in der CI. Und es senkt das Risiko, wenn Menschen wechseln, weil der Code selbst dokumentiert, welche Daten wohin fließen.
- Strict-Mode-Migration ohne Delivery-Stopp
- Domain-driven Types, Zod oder Valibot an den Systemgrenzen
- Build-Graph in pnpm, Nx oder Turborepo
- Öffentliche SDK- und API-Typen, die halten
- Umstieg auf TypeScript mit messbar kürzeren Builds
Typische Mandate: SaaS-Kerne, B2B-Portale, Design-Systeme, Plattform-Teams.
Werkzeuge: TypeScript, Node.js, React, NestJS, tRPC, Effect, Prisma